Archiv 2006

Profiausbilder aus den Vereinigten Staaten zu Gast

Bill Bachman, einer der zurzeit gefragtesten Percussion Drum Corps Ausbildern der Welt gab, eine Trainingseinheit bei der Phantom Brigade.

 

Das bekommt man nicht alle Tage! Drummer aus Wagenfeld, Kleinendorf und Rastede kamen in den Genuss mit einem Idol zu trainieren.

Seit wenigen Tagen ist der 33 jährige Profimusiker zu Gast in Deutschland. Dank Timm Pieper, dem Percussionausbilder der Phantom Brigade und seinen guten Kontakten, war es möglich so etwas auf die Beine zu stellen. Leider kann die Trainingseinheit mit so einem gefragten Drummer nicht lang genug sein. In drei Stunden versuchte er den Trainingsteilnehmern in Wagenfeld so viel Technik und Tipps wie möglich mit auf den Weg zu geben, damit  Übungseinheiten noch intensiver genutzt werden können. Bill Bachman hat sogar eine eigene DVD auf den Markt gebracht.

Wer Interesse hat das Drum Genie im Fernsehen zu bewundern, müsste einfach mal mit Mitgliedern der Phantom Brigade in Kontakt treten und nachfragen. Zwischen den zahlreichen Workshops und Gastauftritten, die Bill Bachman in den nächsten Tagen absolvieren wird, nutzt er natürlich auch die wenige Zeit, um die deutsche Kultur etwas näher kennen zu lernen. Insbesondere fielen ihm schon die vielen grünen Bäume an den Straßen auf, die er in seiner Heimat gar nicht so wahrnehmen kann. Denn dort ist er die meiste Zeit mit den bekanntesten und weltbesten Drum Corps aus Amerika am Proben. Bill Bachman ist mehrfacher DCI-Indivuiadual-Champion, spielte selbst bei "Cadets of Bergen County" und bildet(e) u.a. Drum Corps wie "BlueCoats", "Blue Knights" und "Carolina Crown" aus. Er ist Autor mehrerer Lehrbücher und der wohl gefragteste Quintspieler der Welt.
 

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Von der Cannstatter Wasen in Stuttgart bis Messe in Oberndorf

Am ersten Oktoberwochenende gastierte die Showband erstmalig in Baden- Württemberg. Anlässlich einer großen Gewerbeschau waren zwei Konzerte in der Neckarhalle von Oberndorf geplant.

Nach drei schönen Tagen im Süden Deutschlands kehrte die Showband aus Wagenfeld Montagnacht wieder im Heimatort ein. Alle Mitglieder und Mitgereisten hatten sehr viel Spaß.

 

Besonders spaßig war es für die jungen Musiker, weil Freizeit und Musik miteinander verbunden werden konnten. Die ganze Reise fing mit einem Stopp in Stuttgart an.

Für die meisten war es das erste Mal auf dem zweitgrößten Volksfest Deutschlands dabei zu sein. Von der Schaustellerzahl ist es sogar die größte Kirmes in Deutschland. Während die einen die attraktiven Fahrgeschäfte ausprobierten, amüsierten sich die anderen in den fast überfüllten Festzelten und konnten einmal live miterleben, dass es dort kaum ein Unterschied zu dem Münchener Oktoberfest gibt. Wer mal die Gelegenheit hat dort vorbei zu schauen, sollte sie nutzen. Es ist schon ein Erlebnis, so die Meinung der meisten Mitgereisten. Anschließend wurde das Quartier im schönen Oberndorf bezogen. Sonntag und Montag stand dann die Messe auf dem Programm.

 

Einen ersten guten Eindruck hinterließen die jungen Musiker bei der musikalischen Mitgestaltung eines ökumenischen Gottesdienstes. Am späten Sonntagmittag (1. Oktober) war die Neckarhalle beim ersten großen Auftritt der Showband sehr gut besucht. Anschließend zeigten die Musiker in verschiedenen Bereichen der Gewerbeschau noch Proben ihres Könnens und erhielten viel Anerkennung und Beifall. Somit konnten die Wagenfelder wieder einmal das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm begeistern. Eine große Fangemeinde haben wiede die Hockermusiker gewonnen denn so etwas hatte dort noch keiner gesehen. Somit waren sie an vielen Messeständen sehr gefragt.

 

Der darauffolgende Montag verlief dann jedoch unplanmäßig. Die Kreissparkasse ließ die Halle für Proben zum Seniorennachmittag sperren. Dieses löste Unverständnis bei den Organisatoren, Teilnehmern und dem Wirt aus. Der Auftritt der Showband wurde - nach der guten Resonanz vom Vortag - kurzfristig in die Gewerbeschau verlegt. Hier erfreuten sie nicht nur die Besucher, sondern wurden auch von diversen Ausstellern zu Zugaben aufgefordert.

Vor der Abreise am Nachmittag erfolgte eine Einladung für das Jahr 2008.

 

Die Mitglieder der Showband und alle Mitreisenden bedanken sich besonders bei:                          

Herrn Murawec (Volksbank Oberndorf)                               

Brigitte und Christian Günther                                        

den Mitgliedern der katholischen u. evangelischen Kirchengemeinden

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PTW sponserte T-Shirts für die Showband

Neue schwarze T-Shirts mit der Werbung des Sponsoren tragen ab sofort die Mitglieder der Showband Phantom Brigade. Geschäftsführer Hartmut Dujardin-Schneider von der Polyurethan-Technik Wagenfeld übergab die T-Shirts an die Showband und freute sich über so einen kompetenten Werbeträger aus der Musikszene. Seit Bestehen der Band zeichnet sich ein stetiger Aufwärtstrend ab, weit über die Grenzen Wagenfelds hinaus und sogar im europäischen Ausland hat sich die Phantom Brigade einen Namen gemacht. In den vergangenen Jahren hat man mit großen Erfolgen an mehreren deutschen Meisterschaften teilgenommen. Die beiden letzten Auftritte der Showband fanden in Luxemburg beim internationalen Musikfestival „Tatoo“ statt, an dem mehrere Musikzüge teilnahmen.

Am ersten Oktoberwochenende gastierte die Band in Oberndorf am Neckar, wo sie unter anderem einen ökumenischen Gottesdienst mitgestaltete.

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Phantom Brigade erntet viel Beifall in Luxemburg

Die Wagenfelder Showband präsentierte sich mit einer abwechslungsreichen Show. Bekannte Musikstücke wie “In the Stone“, "Loco in Accapulco“ oder ”Can you feel the love tonight” wurden mit verschiedenen Bewegungselementen und Figuren  dargestellt.

Mit einem kräftigen Applaus wurden die  Musiker aus Wagenfeld verabschiedet, als sie die Rasenfläche von dem Fußballstadion verließen. Drummajor Karin Kluge und Corpsdirektor Bernd Feußahrens sprachen ein großes Lob an die junge Truppe aus. Denn nach achtstündiger Busfahrt ist es gar nicht so einfach, einen lockeren Auftritt vor großem Publikum zu zeigen. Freudige Gesichter waren den Musikern nach dem Auftritt sichtlich anzusehen.

Denn in den letzten Wochen wurde wieder viel trainiert, wie auch oft an den rhythmischen Klängen im Wagenfelder Stadion am Brantweinsweg zu hören war. Die Showband hofft deshalb auf Verständnis, wenn sie gelegentlich aus der Kaserne mal auf das Fußballfeld auswandert, um die anspruchsvollen Showelemente  vernünftig einstudieren zu können.

Kaum ist das Wochenende vorbei, wird sich schon wieder auf die Süddeutschlandtour vorbereitet. Ab dem 30.September wird die Phantom Brigade eine kleine Süddeutschland-Tournee von drei Tagen durchführen. Mit Stopp auf dem zweitgrößten Volksfest Deutschlands nach dem Oktoberfest und anschließender Quartierbeziehung in Oberndorf am Neckar, wartet ein interessantes Programm auf die jungen Musiker.

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Trainingscamp in Twistringen

Auch in diesem Jahr zieht sich die Showband aus Wagenfeld zu einem Trainingswochenende außerhalb Wagenfelds zurück. Mit zwei professionellen Ausbildern wird dann konzentriert von morgens bis abends an dem vielseitigen Programm der jungen Band gearbeitet. Twistringen ist keineswegs ein unbekannter Ort für die Showbandmitglieder, denn es wurden schon einige Trainingseinheiten dort durchgeführt. Natürlich wird nicht nur musiziert. Spaß soll die ganze Aktion ja auch machen und das hat es bis jetzt immer.

Viele werden sich fragen, warum fahren die zum Proben weg? Ist die Kaserne nicht gut genug für sie? Das ganze hat den Hintergrund, dass viel intensiver und ohne Ablenkung trainiert werden kann. Der Kopf ist auf jeden Fall viel freier, als wenn die Musiker in Wagenfeld musizieren. Ziel ist es immer das Zusammengehörigkeitsgefühl zu fördern. Denn nur gemeinsam macht Musizieren Spaß.

 

Ende September machen sie sogar eine kleine Süddeutschland-Tournee.

 

 

 

Phantom-Brigade mit tollem Ergebnis - 3.Platz auf dem Internationalen Winterpercussioncontest in Eindhoven

Das fleißige Training in den vergangenen Wochen hat sich mal wieder gelohnt. Mit freudiger Miene nahmen die jungen Musiker der Showband aus Wagenfeld die Trophäe für den 3. Platz am Samstag entgegen. Denn keiner hat damit gerechnet, dass sie unter den Top drei eingereiht werden. Topvereine aus England, Belgien und Holland standen den Wagenfeldern gegenüber. Dafür, dass die Hälfte des Ensembles sonst ein Blasinstrument spielt, kann man sehr stolz auf dieses Ergebnis sein.

Sogar der Nachwuchs wurde schon voll in die anspruchsvollen Musikstücke integriert. Für sie war es der erste Auftritt in den Reihen der Phantom Brigade und dann gleich auf so einem großen internationalen Contest. Es ist immer wieder interessant sich mit den ganz großen Top-Vereinen aus den Nachbarländern zu messen und feststellen zu dürfen, dass in Wagenfeld doch schon ein hoher Standard an den Tag gelegt wird, so einige Aussagen von Spielleuten der Showband. Nun geht es mit großen Schritten auf die Sommervorbereitung zu. Nächster Auftritt der Phantom Brigade ist Sonntag auf dem Wagenfelder Frühlingsmarkt.

 

 

 

Phantom Brigade startet zum ersten mal auf einem hochklassigen Percussion Championchip in Eindhoven

Auch in diesem Jahr nimmt die Showband aus Wagenfeld wieder an einem Wettbewerb in den Niederlanden teil. Vier Wochen hat das Winterpercussionensemble noch Zeit, um sich in perfekter Form der Jury zu stellen. Dieses mal werden die Drummer sogar von Spielleuten unterstützt, die sonst ein Blasinstrument spielen. Zwei bis drei mal die Woche wird vor dem großen Contest trainiert. Nur mit einer absoluten Topleistung am 25.März können die Wagenfelder Musiker auf höchstem Niveau gegen die Spitzenvereine aus den Nachbarländern mithalten.

Entscheidend ist für die Showband aber nicht die Platzierung, sondern dass die Wertungsrichter und das Publikum mit einem überzeugenden Auftritt beeindruckt werden und der Spaß an der Musik zum Ausdruck gebracht wird. Dass sie mit Barhockern umgehen können weiß jeder, der die Hockermusik schon einmal live miterleben durfte. Nun müssen die jungen Musiker sich wieder mit ihren gewohnten Instrumenten in der Wertung beweisen. Sogar der Nachwuchs wurde schon in der Gruppe integriert und bekommt schon wichtige Passagen in den anspruchsvollen Musikstücken.

Auf die Nachwuchsarbeit legt der Verein in diesem Jahr ganz besonderen Wert. Denn nur so kann eine erfolgreiche Showband in die Zukunft schauen.

Die Anfänger proben gewöhnlich Samstag ab 14 Uhr in der alten Wagenfelder Grundschule am Hallenfreibad Wagenfeld. Wer Interesse hat mal herein zu horchen, schaut einfach vorbei. Jeder ist herzlich eingeladen. Infos unter 05444/9298 bei Bernd Feußahrens.

 

 

 

Phantom Brigade ganz im Zeichen der 60er Jahre

Auch in diesem Jahr durfte die Showband aus Wagenfeld auf norddeutschlands größter Karnevalsparty dabei sein. Für alle Mitglieder immer wieder ein tolles, aber auch anstrengendes Erlebnis. Denn der lange Umzug zieht sich in die Länge, so dass der letzte Kilometer ganz schön auf die Puste geht. Wieder einmal stand ganz Damme im Zeichen des Karnevals. Sage und schreibe über 240 geschmückte Wagen nahmen dieses Jahr an der fünften Jahreszeit in Damme teil und mittendrin die Phantom Brigade in ihren selbst entworfenen Kostümen. Ein großer Dank noch mal an die Designer , die das gelungene Outfit entworfen haben. Wie man sieht, ist es nicht einfach einige Gesichter zu erkennen. Aber so soll es ja sein. 

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Phantom Brigade ruft Republik aus - Größter Skandal in der langjährigen Vereinsgeschichte

Auch in diesem Jahr machten Mitglieder und Angehörige der Phantom Brigade einen traditionellen Kohlmarsch. Das Wetter konnte kaum besser an diesem besagten Samstagnachmittag sein. Ohne Pauken und Trompeten, aber mit natürlich reichlich Gepäck, stolzierte die rund dreißigköpfige Gruppe gegen 14.30 Uhr Richtung Pr.Ströhen. Nach vielen lustigen Aufgaben und Spielen wurde das langersehnte Ziel, die Erlebniskneipe Speukenkieker in Pr. Ströhen (Tatort des Skandals), pünktlich um 19 Uhr erreicht. Das Essen nahm wie gewohnt seinen Lauf. Einige fühlten sich wie im Knast, andere hätten am liebsten an der Stange getanzt. Danach wurde dann bekannt gegeben, welche Gruppe bei den Aufgaben am besten abgeschnitten hatte und das Nico Then und Ann Christin Thiry die nächsten Ausrichter des Kohlmarsches 2007 sind.

Nachdem sich die Leute dann vereinzelt verabschiedeten, war der harte Kern sich einig, dass die Katastrophe perfekt war. Kein Kohlkönig 2006!!! Die Organisatoren hatten schlicht und einfach vergessen einen Kohlkönig zu benennen. Das gab es noch nie! Alle hoffen auf eine schnelle Nachnominierung und eine Wiedergutmachung. Trotzdem noch mal ein großes Lob an das Orga-Team für den tollen Kohlmarsch 2006.